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Interne Kontrollsysteme
Das IOR hat ein System interner Kontrollen eingeführt, das sicherstellen soll, dass die Tätigkeiten des Instituts mit den Strategien und internen Richtlinien im Einklang stehen und den Regeln einer soliden und umsichtigen Verwaltung entsprechen, und das außerdem eine Kultur der Kontrolle und Risikominderung in allen Bereichen und Funktionsebenen des Instituts in einem Klima der gegenseitigen Zusammenarbeit fördern soll.
Das interne Kontrollsystem des Instituts erfolgt über drei Ebenen:
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Die Kontrollen auf der ersten Ebene (oder Linie) zielen darauf ab, die ordnungsgemäße Abwicklung der Geschäfte zu gewährleisten und werden von den operativen Stellen selbst durchgeführt
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Die Kontrollen auf der zweiten Ebene sollen die Umsetzung des Risikomanagementprozesses, die Einhaltung der den verschiedenen Funktionen zugewiesenen operativen Grenzen und die Übereinstimmung der Vorgänge mit den Vorschriften gewährleisten. Sie werden von unabhängigen und von den operativen Stellen getrennten Einheiten durchgeführt, d.h. von den Bereichen Risikomanagement, Compliance, AML und CFT (Art. 31 der Allgemeinen Geschäftsordnung für das Istituto per le Opere di Religione)
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Ziel der Kontrollen auf der dritten Ebene ist es, Verstöße gegen Verfahren und Vorschriften festzustellen, die Vollständigkeit, Angemessenheit, Leistungsfähigkeit (in Bezug auf Effizienz und Wirksamkeit) und Zuverlässigkeit des internen Kontrollsystems zu bewerten, wobei die Häufigkeit von der Art und Intensität der Risiken abhängt. Sie werden vom Internal Audit durchgeführt (Art. 31 der Allgemeinen Geschäftsordnung für das Istituto per le Opere di Religione)
